Autor: Max Palma
Trotz Personalmangel – Personalgewinnung in der Kita leicht gemacht!

Der aktuelle Stand vom Kita-Personalmangel
Personalgewinnung in der Kita ist heute eine der größten Herausforderungen im Bildungs- und Betreuungssektor. Der akute Fachkräftemangel hat sich in den letzten Jahren zu einer Krise in der frühkindlichen Bildung entwickelt. Bundesweit fehlen bereits über 65.000 Erzieherinnen und Erzieher – Tendenz steigend. Die Auswirkungen sind gravierend: sinkende Betreuungsqualität, steigende Belastung des vorhandenen pädagogischen Personals und immer häufiger drohende Kita-Schließungen (Quelle: DKLK).
Besonders in städtischen Ballungsräumen spitzt sich der Fachkräftemangel zu, doch auch ländliche Regionen sind zunehmend betroffen. Die Ursachen sind vielfältig: Der kontinuierlich steigende Bedarf an Kita-Plätzen, verstärkt durch den Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr, trifft auf eine viel zu geringe Zahl an nachrückenden Fachkräften (Quelle: Bertelsmann-Stiftung). Viele Stellen bleiben dauerhaft unbesetzt, und die Fachkräftegewinnung in Kitas wird immer schwieriger.
Besonders kritisch ist die Lage in sozial schwächeren Stadtteilen, wo die Anforderungen an Erzieherinnen und Erzieher hoch, die Arbeitsbedingungen belastend und die Personalbindung besonders schwierig sind. Die Folge: Überlastung, hoher Krankenstand und zunehmende Fluktuation, die die Situation weiter verschärfen.
Ursachen vom Personalmangel in Kitas
Der Kita-Personalmangel ist meist ein vielschichtiges Problem, das sich aus mehreren Faktoren ergibt. Um die passende Lösungen oder Strategie zur Personalgewinnung in der Kita zu finden, ist es wichtig, dass du die Hauptursachen des Mangels verstehst. Die Gründe lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Fachkräftemangel in Kitas, systemische Herausforderungen und gesellschaftliche Veränderungen.
Mögliche Gründe für den Fachkräftemangel in der Kita:
- Unattraktive Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen in Kitas sind für viele Menschen oft wenig attraktiv. Niedrige Löhne, hohe Arbeitsbelastung und ein hohes Maß an Verantwortung. Diese Faktoren führen dazu, dass viele Erzieher oder pädagogische Fachkräfte sich gegen eine langfristige Karriere in diesem Bereich entscheiden.
- Wenig Anerkennung: Pädagoginnen und Pädagogen genießen in unserer Gesellschaft oft nicht die Wertschätzung, die ihrer wichtigen Arbeit entspricht. Der Betreuung von Kindern wird häufig nicht der Wert beigemessen, den diese Aufgabe eigentlich haben sollte. Diese geringe Anerkennung spiegelt sich auch in der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen wider.
- Hohe Anforderungen an die Ausbildung: Die Anforderungen an die Ausbildung von Erziehern sind in den letzten Jahren gestiegen. Das ist grundsätzlich natürlich gut und erhöht letztendlich auch die Qualität der Betreuung. Allerdings führt dies auch dazu, dass die Ausbildung anspruchsvoller und langwieriger ist, was möglicherweise abschreckend auf junge Menschen wirken kann.
- Abwanderung in andere Berufe: Aus den oben genannten Gründen der geringen Bezahlung und den wenig attraktiven Arbeitsbedingungen wechseln viele ausgebildete Erzieher, pädagogische Fachkräfte oder Sozialpädagogen in andere Berufe oder Bereiche, in denen sie ihre Fähigkeiten besser einsetzen können.
Systemische Herausforderungen:
- Unterfinanzierung: Viele Kitas sind chronisch unterfinanziert. Dies führt dazu, dass es an Ressourcen für Personal, Weiterbildung und notwendige Infrastruktur fehlt. Ohne ausreichende finanzielle Mittel können keine zusätzlichen Fachkräfte eingestellt werden, und die bestehenden Mitarbeiter sind oft überlastet.
- Regulierung und Bürokratie: Die Arbeitsumgebung in Kitas wird stark durch gesetzliche und bürokratische Vorgaben geprägt. Dies führt zu einem hohen Verwaltungsaufwand, der wertvolle Zeit und Energie der Erzieher in Anspruch nimmt, die besser in die direkte Arbeit mit den Kindern investiert werden könnte.
- Mangelnde Nachwuchsförderung: Es gibt zu wenige Initiativen, um junge Menschen für den Beruf des Erziehers zu begeistern. Schulpraktika und Berufsorientierungsprogramme bieten oft nicht genügend Einblicke in den Kita-Alltag, um Interesse zu wecken.
- Regionale Unterschiede: In ländlichen Gebieten und in bestimmten Regionen ist der Kita-Personalmangel oft noch gravierender, da es dort zusätzlich an Ausbildungseinrichtungen und Weiterbildungsangeboten fehlt.
Gesellschaftliche Veränderungen
- Demografischer Wandel: Der demografische Wandel führt dazu, dass es insgesamt weniger junge Menschen gibt, die für den Beruf des Erziehers infrage kommen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Kinder, die betreut werden müssen.
- Veränderte Familienstrukturen: Die gesellschaftlichen Veränderungen haben dazu geführt, dass immer mehr Kinder frühzeitig betreut werden müssen. Die traditionelle Rollenverteilung, bei der ein Elternteil zu Hause bleibt, wird zunehmend durch beidseitige Berufstätigkeit ersetzt, was den Bedarf an Kita-Plätzen erhöht.
- Bildungsanspruch: Die Erwartungen an frühkindliche Bildung und Betreuung sind gestiegen. Eltern und Gesellschaft legen zunehmend Wert auf qualitativ hochwertige Betreuung und Bildung in den frühen Lebensjahren, was den Druck auf Kitas und das benötigte Personal weiter erhöht.
- Flexibilitätsanforderungen: Die Arbeitswelt verlangt immer mehr Flexibilität von den Eltern, was sich auf die Betreuungszeiten und -bedingungen auswirkt. Kitas müssen zunehmend flexiblere Modelle anbieten, was wiederum eine höhere Personaldecke erfordert.

5 Strategien zur Personalgewinnung in der Kita
Da wir nun die Gründe des Kita-Personalmangels beschrieben haben und dessen Hintergründe umfassend beleuchtet haben, möchten wir uns nun 5 Strategien widmen, die dir bei der Personalgewinnung in der Kita helfen können. Diese orientieren sich hauptsächlich an deinem persönlichen Wirkungskreis in deiner Kita oder pädagogischen Einrichtung, da wir leider keine gesellschaftlichen- oder systemischen Veränderungen in kurzer Zeit hervorrufen können. Kurzfristige Veränderungen können nur bei deiner Kita und der Art deiner Personalrekrutierung gemacht werden und somit betrachten wir primär diesen Part – Hier also die 5 Strategien zur Personalgewinnung in der Kita:
1. Anreize und Perspektiven für deine Pädagogik-Mitarbeiter schaffen
Wie bereits beschrieben, sind die Arbeitsbedingungen in Kitas für viele Menschen oft wenig attraktiv. Somit wird die Personalgewinnung in der Kita erschwert. Insbesondere die hohe Arbeitsbelastung verbunden mit Stress und einem hohen Maß an Verantwortung. Das ist den potenziellen Bewerbern für deine Kita natürlich durchaus bewusst. Nun liegt es an dir, Erziehern oder anderen pädagogischen Fachkräften deine individuellen Vorteile oder Besonderheiten einer Anstellung bei dir zu präsentieren. Frag dich also: Was bietet meine Kita, was besonders ist und den Erzieherinnen und Erziehern die Wertschätzung gibt, die sie verdienen? Oder: Was kann ich noch im Rahmen meiner Möglichkeiten machen, damit für die Personalgewinnung in der Kita ein regelrechter Bewerbermagnet werde?
Kommunizierte deine Benefits & Perspektiven
Sobald du deine persönlichen Benefits und Perspektiven für das pädagogische Personal herausgearbeitet hast, solltest du diese ganz prominent in deinen Stellenausschreibungen platzieren. Hier ein paar Tipps, was du als Kita für die Personalgewinnung von Erziehern und Co. positiv hervorheben könntest:
- Ausreichend Urlaub für dein Gastro-Personal und vielleicht auch flexible Dienstplangestaltung.
- Eine gerechte, transparente Trinkgeldverteilung – das beugt möglichen Konflikten vor
- Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung anbieten (Schulungen, Messebesuche …)
- Jobrad oder Zuschuss zum ÖPNV-Ticket
- Einen modernen und gut ausgestatteten Arbeitsplatz
Und dies sind nur einige Beispiele mit denen du punkten könntest. Denk aber natürlich immer dran, dass das Gehalt neben all den anderen Faktoren stets eine elementare Rolle spielt. Bietest du dem qualifizierten Bewerber eine geringere Vergütung als das Restaurant nebenan, wird dieser sich häufig gegen dein Angebot entscheiden. Daher solltest du, wenn möglich, dein Gehaltsniveau zumindest an deine Mitbewerber angleichen. Aber natürlich nur wenn das möglich ist. 😉

2. Personal für die Kita finden durch Active Sourcing
Die Zeiten, in denen man ein Schild mit „Erzieher gesucht!“ ans schwarze Brett der Kita oder an die Eingangstür gehängt hat, sind leider vorbei. Fast jeder, der heutzutage nach Personal sucht, geht im Internet auf die Personalsuche. Und bei diesem Tipp geht es um die aktive Personalsuche wollen wir hier über die aktive Suche nach Pädagogik-Mitarbeitern im Netz (Active Sourcing genannt) sprechen. Dabei spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob du für deine Kita, ein Wohnheim, oder eine andere pädagogische Einrichtung suchst.
Hier die gängigsten Kanäle, auf denen du online nach Erziehern für deine Kita suchen könntest:
- Die Berufsnetzwerke LinkedIn und Xing.
- Facebook – hier vor allem lokale Gruppen. Wir haben übrigens eine der größten Jobgruppen in Hamburg – schau doch mal vorbei!
- Kleinanzeigen für Jobs – dort gibt es auch immer wieder mal Gesuche von qualifizierten Fachkräften aus der Pädagogik.
Zeitarbeit in der Pädagogik ist für viele Kitas und andere pädagogische Einrichtungen eine große Hilfe, wenn es darum geht, kurzfristig Engpässe zu überbrücken oder Ausfälle im Team abzufangen. Besonders wenn du dich bereits im Teufelskreis des Personalmangels befindest.
Durch den Einsatz von Zeitarbeitskräften in der Kita erhältst du die nötige Flexibilität, um dein Stammpersonal zu entlasten und gleichzeitig die Betreuung der Kinder zu sichern. So kannst du auch bei plötzlichen Krankheitsausfällen, ohne das dein Stammteam noch höher belastet wird.
Die Vorteile von Zeitarbeit in der Pädagogik auf einen Blick:
- Schnelle Entlastung bei Ausfällen
Ob Krankheitswelle, Urlaub oder spontaner Engpass – unser pädagogisches Fachpersonal ist kurzfristig verfügbar und sorgt für Stabilität im Alltag. - Mehr Planungssicherheit & Flexibilität
Du erhältst qualifizierte Erzieher oder SPAs genau dann, wenn du sie brauchst – für einzelne Tage, Wochen oder als längerfristige Verstärkung. - Weniger Aufwand für Recruiting & Organisation
Wir übernehmen die komplette Personalauswahl, Einsatzplanung und Abrechnung – du sparst Zeit und kannst dich auf deine Einrichtung konzentrieren.
Natürlich solltest du bei der Wahl der Zeitarbeitsfirma darauf achten, dass diese seriös arbeitet und qualifiziertes Personal vermittelt, das wirklich zu deinen Bedürfnissen passt. Ein eingearbeiteter Pool an pädagogischen Zeitarbeitskräften, die deine Abläufe kennen, simd für dich Gold wert – denn so sparst du dir lange Einarbeitungszeiten.
Genau hier unterstützen wir von mega3 dich mit unserem Angebot der Zeitarbeit in der Pädagogik. Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Pädagogik wissen wir genau, worauf es bei Personalvermittlung ankommt. Mit uns erhältst du nicht nur schnell verfügbare Kräfte, sondern auch Mitarbeiter, die wirklich zu deiner Kita passen.
4. Platziere deine Stellenanzeige online
Nachdem du eine ansprechende Stellenausschreibung erstellt hast, gilt es, die richtigen Personen zu erreichen – also genau die Fachkräfte, die du für deine Kita oder Einrichtung suchst: Erzieher:innen, Sozialpädagogische Assistent:innen (SPAs) und pädagogische Hilfskräfte. Das Internet bietet dafür die besten Möglichkeiten, die Personalgewinnung in der Kita voranzutreiben und die passenden Bewerber anzusprechen.
Dabei geht es nicht, wie beim Active Sourcing, um die direkte Ansprache, sondern um die gezielte Veröffentlichung deiner Stellenanzeigen auf verschiedenen Plattformen.
Für die grundlegende Sichtbarkeit solltest du offene Stellenanzeigen unbedingt auf deiner eigenen Website platzieren. Doch da dich nicht jede Fachkraft kennt, lohnt es sich zusätzlich, auf Jobportale und spezialisierte Plattformen für pädagogische Berufe zu setzen. Besonders geeignet sind z. B. erzieherin.de oder stellenanzeigen.de. Aber auch Plattformen wie eBay Kleinanzeigen oder Indeed sind sinnvoll, um deine Reichweite zu erhöhen – dort kannst du Stellenanzeigen teilweise sogar kostenlos inserieren.

5. Nutze Social Media Recruiting für Kitas
Social Media ist längst nicht mehr nur ein Ort für private Inhalte, sondern hat sich zu einer der wichtigsten Plattformen entwickelt, um Bewerber zu gewinnen und somit die Personalgewinnung in der Kita voranzutreiben. Insbesondere für Kitas ist es entscheidend, potenzielle Bewerber dort anzusprechen, wo sie ihre Freizeit verbringen – auf Facebook, Instagram oder TikTok. Hier erreichst du nicht nur Menschen, die aktiv auf Jobsuche sind, sondern auch jene, die eigentlich zufrieden in ihrem Job sind, sich aber von einem spannenden Angebot überzeugen lassen.
Mit gezieltem Social Media Recruiting kannst du deine offenen Stellen also genau den potenziellen Pädagogik-Mitarbeitern präsentieren, die zu deiner Kita passen – und das ohne große Streuverluste. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, kannst du hier unseren Social Media Recruiting Guide 2025 lesen.
Das solltest du beim Social Media Recruiting beachten:
- Setze auf authentischen Content: Echte Fotos und Videos aus deiner Kita wirken besser als sterile Stockbilder.
- Passe deine Ansprache an die Plattform an: Locker und persönlich auf Instagram, seriöser und zielgerichtet auf LinkedIn.
- Nutze bezahlte Anzeigen (Paid Ads): So kannst du genau die Menschen erreichen, die in deiner Region und Zielgruppe unterwegs sind und das passende Personal für deine Kita finden.
- Bleib aktiv und konsistent: Regelmäßigkeit ist der Schlüssel, um sichtbar zu bleiben.
Genau hier können wir dich unterstützen: Mit unserem Angebot des Social Media Recruitings für Kitas entwickeln wir bei mega3 Digital passgenaue Kampagnen, die deine offenen Stellen genau den richtigen Bewerbern präsentieren. Durch kreative Inhalte, optimierte Bewerberfunnels und gezieltes Kampagnenmanagement sorgen wir dafür, dass deine Kita oder pädagogische Einrichtung auch in Zeiten des Fachkräftemangels die passenden Mitarbeiter findet.
Bonustipp: Gehe auch offline auf Bewerbersuche
Als Kita-Leitung oder pädagogische Einrichtung bleibt im pädagogischen Alltag oft wenig Zeit für eine umfassende Personalsuche. Gerade in Hamburg spüren viele Träger den Fachkräftemangel, und die Personalgewinnung für Kitas ist nicht immer die höchste Priorität im laufenden Betrieb. Trotzdem solltest du neben den digitalen Möglichkeiten auch dein persönliches Netzwerk nutzen, um qualifizierte pädagogische Fachkräfte, Erzieher:innen, SPAs und Hilfskräfte zu gewinnen.
Sprich aktiv mit Kollegen, Bekannten oder Eltern, dass du nach geeignetem Personal für deine Kita suchst. Weiterempfehlungen sind im pädagogischen Bereich eine echte Stärke – denn oft kennen Erzieher:innen andere pädagogische Fachkräfte.
Falls der Personalmangel besonders akut ist, kannst du einen zusätzlichen Anreiz für Mitarbeiter:innen schaffen. Belohne z. B. die erfolgreiche Vermittlung neuer Kolleg:innen mit einem Bonus oder einem Gutschein. Auch im Freundeskreis kann ein Dankeschön, etwa in Form von Gutscheinen, die Motivation erhöhen, nach passenden Kontakten Ausschau zu halten.
Darüber hinaus lohnt es sich, deine Stellenausschreibungen direkt vor Ort in der Kita auszuhängen. So sprichst du nicht nur Eltern, sondern auch Besucher:innen oder mögliche Aushilfen an. Auch wenn dieser Weg allein nicht ausreicht, zeigt er Engagement und Offenheit.

Fazit: Kita-Personalgewinnung erfordert neue Wege
Der Fachkräftemangel in Kitas ist eine ernste Herausforderung mit direkten Auswirkungen auf die Qualität frühkindlicher Bildung. Überlastete Fachkräfte, eingeschränkte Öffnungszeiten und besorgte Eltern sind die Folge. Eine nachhaltige Lösung erfordert deshalb ein ganzes Maßnahmenpaket:
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Verbesserte Arbeitsbedingungen (z. B. flexible Arbeitszeitmodelle)
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Gezielte Förderung und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte
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Digitale Unterstützung (Social Media Recruiting, Bewerberfunnel)
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Stärkung der Attraktivität des Berufsbilds durch Imagekampagnen
Auch die Gesellschaft spielt eine Rolle: Elternnetzwerke, ehrenamtliche Helfer und Kooperationen können zusätzliche Ressourcen mobilisieren. Letztlich liegt die Verantwortung nicht allein bei den Erzieherinnen und Erziehern, sondern bei Trägern, Politik und Gesellschaft. Nur gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen, um Kindern in Hamburg eine hochwertige frühkindliche Bildung zu sichern – und die Menschen, die diese Arbeit leisten, zu entlasten.
