Dein neuer Job in der Pflege Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in

Hast du dich auch schon einmal gefragt, was man in einer Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in alles beachten sollte? Keine Sorge, du bist nicht alleine! Deshalb haben wir in diesem Blogbeitrag ein paar Tipps und Tricks für dich zusammengestellt, damit du dich bei deiner Bewerbung von deiner besten Seite zeigen kannst. Egal, ob du gerade erst anfängst, dich zu bewerben, oder bereits Erfahrung in der Branche hast – mit unseren Bewerbungstipps bist du bestens vorbereitet für deinen nächsten Karriereschritt.

Wie schreibt man eine gute als Gesundheits- und Krankenpfleger:in?

Du hast vielleicht gerade Deine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in abgeschlossen und willst nun mit einer guten Bewerbung punkten? Oder aber, Du bist bereits seit längerer Zeit Gesundheits- und Krankenpfleger:in und willst Dein Wissen rund um das Thema Bewerbungen wieder auffrischen? Ganz egal, was auf Dich zutreffen mag, wir zeigen Dir in diesem Blogpost, worauf Du bei Deiner Bewerbung achten solltest und wie Deine Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in ein voller Erfolg wird!

Die Suche nach der richtigen Stellenbezeichnung

Bevor Du Dich gleich mit allen wichtigen Information sowie Tipps und Tricks rund um Deine Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in beschäftigst, wollen wir Dir hier noch vorweg einen ganz entscheidenden Tipp geben: Achte bei der Suche nach der geeigneten Stelle auf unterschiedliche Titel des Berufs. So gibt es neben der Bezeichnung Gesundheits- und Krankenpfleger:in auch noch die folgenden Bezeichnungen, die häufig in Stellenangeboten verwendet werden:

  • Krankenschwester
  • Pflegefachkraft
  • Pfleger:in
  • Pflegekraft
  • Krankenpfleger:in

Nicht vergessen: Der Aufbau einer Bewerbung zählt!

Wenn Du mit Deiner Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in beginnst, solltest du auf den richtigen inhaltlichen Aufbau achten. Argumentiere schlüssig und beschreibe in klaren, präzisen Sätzen, warum ausgerechnet Du für die ausgeschriebene Position in der Pflege qualifiziert bist und auch menschlich gut in das Unternehmen oder die Pflegeeinrichtung passt. Floskelhafte Phrasen und Sätze solltest du dabei unbedingt vermeiden. Das fängt schon bei der Ansprache an: Beginne niemals mit “Sehr geehrte Damen und Herren”, sofern in der Stellenbeschreibung oder auf der Webseite ein Ansprechpartner genannt wird. Mit einer persönlichen Ansprache wirkt deine Bewerbung nicht nur weniger floskelhaft, sondern auch weniger steif.

Was muss die Bewerbung beinhalten?

Nun da wir kurz darüber gesprochen haben, wie man eine gute Bewerbung schreibt, sollten wir uns ansehen, welche Dokumente auf keinen Fall fehlen dürfen. Folgende Bestandteile sollten auf deiner Checkliste stehen:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse

Das Anschreiben ist vermutlich der schwierigste Teil einer Bewerbung, denn hier musst du auf den Punkt bringen, warum du menschlich und fachlich für die Position geeignet bist – und das, ohne abgedroschen zu klingen und zu viele Floskeln zu benutzen. Sieh dir dazu doch mal unser beispielhaftes Anschreiben an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, worauf du bei deinem Anschreiben inhaltlich und formal achten solltest.

Kommen wir nun zum Lebenslauf. Dieser dient dazu, Dich kurz, knapp und übersichtlich vorzustellen. In den Lebenslauf gehören sowohl persönliche Daten wie Deine Nationalität und dein Geburtsdatum als auch Dein fachlicher Werdegang. Dazu zählen Deine schulische und fachliche Ausbildung, Praktika und vorherige Arbeitsstellen. Anhand unseres Musterbeispieles kannst Du sehen, wie Dein Lebenslauf als Gesundheits- und Krankenpfleger:in aussehen sollte.

Denke auch an den Feinschliff bei Deiner Bewerbung

Abschließend solltest Du Dir alles noch einmal sorgfältig durchlesen und auf Vollständigkeit und korrekte Rechtschreibung überprüfen. Hierbei kann es helfen, Deine Bewerbung jemandem zum Korrekturlesen zu geben, denn in diesem Fall gilt: Doppelt hält besser. Alternativ kann es auch helfen, eine Nacht über die Bewerbung zu schlafen und sie sich am nächsten Tag noch einmal vorzunehmen. Wenn Du frisch und ausgeruht bist, siehst Du Fehler und unglückliche Formulierungen garantiert eher, als wenn Du die Bewerbung direkt nach dem Schreiben abschickst.

Bevor du beginnst, musst du erst einmal wissen, was deine Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in beinhalten muss. © Shutterstock, fizkes

Deine Gehaltsvorstellung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in

Ein weiterer wichtiger Punkt ist Deine Vorstellung vom Gehalt, welches Dir als Gesundheits- und Krankenpfleger:in geboten werden soll. Daher solltest Du Dir darüber im Voraus bereits Gedanken machen. Wichtig ist hierbei, dass Deine Vorstellungen auch zur Realität passen, denn kaum ein Arbeitgeber wird Dich zu einem Vorstellungsgespräch einladen, wenn Du beispielsweise nach Deiner Ausbildung ein Gehalt verlangst, dass viel zu hoch ist. Wenn Du noch gar keine Gehaltsvorstellung hast oder Dein aktuelles Gehalt mal mit dem Durchschnitt in Hamburg vergleichen möchtest, schaue doch gern mal auf unserem Blogpost zum Gehalt von Gesundheits- und Krankenpfleger:innen in Hamburg vorbei. Dort erfährst Du nicht nur das Durchschnittsgehalt im Hamburger Vergleich, sondern auch wieviel Du im öffentlichen Dienst oder auch bei uns (mega3) verdienst.

Die Kopien deiner Zeugnisse müssen beglaubigt sein. © Shutterstock, oatawa
Zu einer runden Bewerbung gehören auch deine Abschluss- und Arbeitszeugnisse. © Shutterstock, oatawa

Welche Zeugnisse müssen beigefügt werden?

Wie bei jeder anderen Bewerbung muss auch die Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger bestimmten Anforderungen genügen. Wichtig sind dabei die Unterlagen, die dem zukünftigen Arbeitgeber zur Verfügung stehen – die Bewerbungsunterlagen sollten dabei natürlich vollständig sein. Beginnen wir mit der ersten Art von Zeugnis, die wir in unserem Leben erhalten: dem Schulabschlusszeugnis. Hier kommt es ein wenig darauf an, wie alt Du bist und wie viel Arbeitserfahrung Du schon vorweisen kannst. Wenn du ganz frisch ins Berufsleben einsteigst, solltest Du Dein Schulabschlusszeugnis Deiner Bewerbung beilegen. Solltest Du jedoch schon über viel Berufserfahrung verfügen, ist das irgendwann nicht mehr nötig. Insbesondere sind Dein Ausbildungszeugnis (Examensurkunde) sowie vorherige Arbeitszeugnisse für Deinen neuen Arbeitgeber von Interesse.

Grundsätzlich sollte aber folgende Dokumente in Deiner Bewerbung vorliegen:

  • Bewerbungsanschreiben
  • Kopie des Ausbildungszeugnisses (Examensurkunde)
  • Kopie eventuell vorhandener Arbeitszeugnisse
  • Kopie eventuell vorhandener Zwischenzeugnisse
  • Kopie von Weiterbildungsnachweisen
  • Lebenslauf

Bewerben bei mega3

Falls Du Dich auf einen Job bei uns bewerben möchtest, reicht es uns auch, wenn Du uns eine schmalere Version Deiner Unterlagen zukommen lässt. Wir brauchen nicht zwingend ein Anschreiben und bei uns ist es auch möglich, sich erstmal kennenzulernen, bevor alle Unterlagen zugeschickt oder mitgebracht werden müssen. Das wissen unsere Bewerber meist sehr an uns zu schätzen und wir können uns kennenlernen, bevor Dokumente von Dir geschrieben oder rausgesucht werden müssen.

Denke auch an Deine Ausbildungsbelege

Wenn Du eine abgeschlossene Ausbildung hast, solltest Du diesen Meilenstein auf deinem Lebenslauf auch mit dem entsprechenden Zeugnis belegen. In Deinem Fall als Gesundheits- und Krankenpfleger:in wird dies meist Deine Examensurkunde sein. Das Gleiche gilt, wenn du einen Hochschulabschluss gemacht hast. Für den Fall, dass du zwei Ausbildungen oder Studiengänge abgeschlossen hast, genügt es normalerweise, das aktuelle Zeugnis deiner Bewerbung beizufügen. Es sei denn, Dein erster Abschluss ist für die Position, auf die Du Dich bewirbst, relevant. Ein wichtiger Hinweis: Generell müssen Kopien deines Abschlusszeugnisses immer offiziell beglaubigt sein. Wenn Du Dich bei mega3 bewirbst, reicht es allerdings, eine einfache Kopie vorzulegen – vorausgesetzt das Zeugnis wurde im Original bereits eingesehen.

Du solltest auch Praktikumsnachweise Deiner Bewerbung anfügen

Du hast bereits im Zuge eines Praktikums Arbeitserfahrungen gesammelt? Das ist sehr gut. Ein Praktikumszeugnis gewährt Einblicke in deine Arbeitsweise, dein Zusammenspiel im Team und deine Fähigkeiten. Deshalb solltest du auch Praktikumszeugnisse zu deiner Bewerbung hinzufügen. Das gilt besonders dann, wenn Du Berufseinsteiger bist und noch keine weiteren Arbeitserfahrungen gesammelt hast.

Dein Weg zu uns

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Welche optionalen Bewerbungsunterlagen gibt es?

Mit dem Anschreiben, Lebenslauf und den Zeugnissen hast Du den Pflichtteil Deiner Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in absolviert, aber wie sieht es mit der Kür aus? Es gibt Bewerbungsunterlagen, bei denen Du selbst abwägen kannst, ob du sie deiner Bewerbung beilegen möchtest oder nicht. Dazu gehört beispielsweise das Deckblatt bei einer Bewerbung. Es ist nicht zwingend notwendig, verleiht Deiner Bewerbung aber gegebenenfalls eine etwas persönlichere Note. Das Deckblatt enthält den Titel der ausgeschriebenen Stelle, dein Bewerbungsfoto, Kontaktdaten und ein Verzeichnis der Anlagen, die Deiner Bewerbung beigefügt werden – das Anschreiben zählt allerdings nicht dazu. Die Vorteile eines Deckblattes sind, dass deine Angaben auf einen Blick ersichtlich sind. Andererseits sind sie das auch, wenn Du Deine Bewerbung gut strukturierst. Es bleibt also Deine persönliche Entscheidung.

Es kommt auch auf die Details an…

Schließlich sind es oftmals Kleinigkeiten, die entscheiden, wer in die engere Auswahl kommt und am Ende des Bewerbungsprozesses den Job als Gesundheits- und Krankenpfleger:in ergattern kann. Der erste Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Bewerbung heißt Information: Damit Deine Bewerbung aussagekräftig ist, muss sie auch fundiert sein. Deshalb ist es ratsam, wenn du dich mit der Unternehmenswebseite beschäftigst. Mache dir Notizen zu den angegebenen Leistungen oder Produkten und überlege dir, inwiefern du dazu beitragen kannst, den Erfolg des Unternehmens zu steigern. Sobald Du die Recherche über Deinen potenziellen neuen Arbeitgeber abgeschlossen hast, wird es Dir auch leichter fallen, auf die Anforderungen einzugehen, die in der Stellenbeschreibung an Dich gestellt werden.

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Wie muss das Bewerbungsfoto aussehen?

Das Bewerbungsfoto ist ein essentieller Bestandteil der Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in – oder? Rein rechtlich bist Du keineswegs verpflichtet, Deiner Bewerbung ein Foto beizufügen. Trotzdem würden wir Dir dazu raten, denn es gibt den Personalern einen ersten Eindruck von dir. Bei den vielen Bewerbungen, die es zum Teil auf eine einzelne Stelle gibt, kann dies den entscheidenden Unterschied machen. Vorausgesetzt das Bewerbungsfoto ist gut gemacht, womit wir zu der Frage kommen, wie ein solches Foto überhaupt aussehen sollte, um zu einer erfolgreichen Bewerbung beizutragen.

Bloß keine Selbstporträts? Das war einmal…

Früher wurde dringend davon abgeraten, das Foto selbst zu schießen. Das galt als unprofessionell und hinterlässt keinen guten Eindruck. Klar, bei sehr konservativen Arbeitgebern gilt das auch heute noch. Bei uns darfst Du aber von nun an auch gern ein Selbstporträt von Dir mitschicken, solltest Du kein aktuelles, professionelles Foto von Dir besitzen. Besonders über die Bewerbung per Whatsapp, die wir in Kürze anbieten, kannst Du dann ganz unkompliziert ein Selfie von Dir mitschicken und Dich so als Gesundheits- und Krankenpfleger:in bei uns bewerben.

Auch die Details Deines Bewerbungsfotos zählen

Und wie sieht es mit der Mimik aus? Ein dezentes, sympathisches Lächeln spricht in jedem Fall für Dich. Achte jedoch darauf, nicht zu sehr zu grinsen. Das lässt dich unseriös wirken und erweckt den Eindruck, dass Du es mit der Bewerbung vielleicht nicht ganz so ernst meinen könntest.

Darauf solltest Du bei Deiner Bewerbung per E-Mail achten

Auch wenn Du Deine Bewerbung per E-Mail abschickst, musst du auf einige Besonderheiten achten. Zunächst einmal ist es wichtig, dass du eine seriöse E-Mail-Adresse verwendest. Ideal ist es, wenn diese aus deinem Vor- und Nachnamen besteht – Kosenamen sollten hingegen vermieden werden, da diese einen äußerst unprofessionellen Eindruck erwecken und den Bewerbungsprozess beenden, bevor er richtig begonnen hat. Die Betreffzeile solltest du nutzen, um die Position zu benennen, auf die Du Dich bewirbst und, wenn angegeben, eine Referenznummer zu der Stellenanzeige. Den Text deines Anschreibens kannst Du auch für das Textfeld in der E-Mail nutzen. Die Unterlagen, die Du anhängst, sollten zu einem PDF-Dokument zusammengefügt sein.

Wichtig: Schicke nicht mehr mit als unbedingt nötig, da die sich die Ladezeit der Dokumente sonst unnötig in die Länge zieht. Bevor du deine Bewerbung abschickst, solltest du dir die Zeit nehmen und noch einmal alles auf seine Richtigkeit überprüfen.

Du kannst sowohl telefonisch als auch per E-Mail nach dem Stand deiner Bewerbung fragen. © Shutterstock, fizkes
Nach einer gewissen Zeit darfst du vorsichtig nach dem Stand deiner Bewerbung fragen. © Shutterstock, fizkes

Wann darf man um Rückmeldung zur Bewerbung bitten?

Unsere Zeit ist durch die Technologisierung und die modernen Kommunikationsmedien sehr schnelllebig geworden. Über Whatsapp ist es möglich, innerhalb von Sekunden zu antworten und so ist es nicht verwunderlich, dass wir oftmals genau das erwarten: eine sofortige Rückmeldung. Anders verhält es sich auch bei Bewerbungen nicht. Gespannt wartest Du ab, ob Du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst oder nicht. Der Wunsch nach einer schnellen Rückmeldung ist verständlich: Entweder bist Du gerade arbeitslos und auf den Job angewiesen oder aber Du sehnst Dich nach einem Neuanfang und möchtest ebenfalls schnell wissen, was Sache ist. Das ist auch durchaus verständlich.

Versuche geduldig zu bleiben…

Tatsache ist aber, dass du dich nach Abschicken der Bewerbung in Geduld üben musst. Gegebenenfalls gibt es viele Bewerber für die Stellenausschreibung und da kann es schon einmal etwas dauern, bis die Personaler alle Bewerbungen gesichtet haben. Und das ist ja eigentlich auch gut so, oder? Schließlich möchten wir ja alle, dass sich für unsere Bewerbung ausreichend Zeit genommen wird. Es kann zwischen zwei und sechs Wochen dauern, bevor du eine Antwort auf deine Bewerbung erhältst. Wenn Du nachfragen möchtest, wie der Stand deiner Bewerbung ist, solltest du also mindestens zwei Wochen warten. Bevor du fragst, solltest du allerdings auch noch einmal den Spam-Ordner deines E-Mail Postfaches überprüfen – leider landen wichtige E-Mails ja auch manchmal hier. Dein Vorteil bei den Stellenangeboten von mega3? Du erhältst nach dem Eingang der Bewerbung direkt eine Bestätigung und eine Rückmeldung erfolgt in der Regel innerhalb einer Woche.

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Anrufen oder per E-Mail nachfragen – was ist besser?

Doch wie geht man vor, wenn man nachfragt? Die erste Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist die, ob man sich telefonisch oder per E-Mail meldet. Wenn Du das erste Mal nachfragst, ist es empfehlenswert, dich höflich per Telefon zu erkundigen.

Bevor Du anrufst, solltest Du Dich vorbereiten: Schreibe die Bezeichnung der Position, die Referenznummer der Stellenbeschreibung und den Namen des Ansprechpartners auf, damit Du nicht mit anderen Bewerbungen durcheinander kommst.

Wenn Du anrufst, frage höflich nach, ob Deine Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in eingegangen ist und ob Du gegebenenfalls noch Unterlagen nachsenden sollst. Schreibe Dir am besten das Datum deines Anrufs auf, damit du nicht den Überblick darüber verlierst, wie viel Zeit bis zu der nächsten Rückmeldung vergeht. Wenn auf deinen Anruf auch in den folgenden Wochen keine Rückmeldung erfolgt, kannst Du noch einmal höflich per E-Mail nachfragen, wie der Stand ist. Nenne den Jobtitel und eine eventuelle Referenznummer entweder in der Betreffzeile oder im Textfeld der E-Mail. Frage auch in der E-Mail nach, ob es Unterlagen gibt, die noch fehlen.

Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor?

Du hast eine positive Rückmeldung erhalten und wurdest zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen: Dazu erst einmal herzlichen Glückwunsch! Damit dein Vorstellungsgespräch erfolgreich abläuft, musst Du gut vorbereitet sein. Deshalb solltest Du Dich vorher gründlich über das Unternehmen, die Werte und Leistungen informieren – mit diesem Wissen kannst du beim Personaler punkten und zeigen, dass du dich wirklich für die Position interessierst.

Ein Vorstellungsgespräch beginnt oftmals damit, dass Du Dich selbst kurz vorstellen musst. Auch hierbei hast du einen eindeutigen Vorteil, wenn du dich Zuhause schon einmal ein wenig darauf vorbereitet hast. Arbeite deine Stärken heraus und verknüpfe diese mit den geforderten Fachkompetenzen.

Mehr erfährst Du dazu in unserem Blogpost. Dort geben wir Dir alle wichtigen Tipps für die erfolgreiche Vorbereitung auf dein Vorstellungsgespräch.

Atme tief durch und versuche, beim Gespräch ruhig zu bleiben. © Shutterstock, djrandco
Eine gute Vorbereitung hilft dir, entspannter in das Gespräch zu gehen. © Shutterstock, djrandco

Auch die Körpersprache zählt!

Wenn wir nervös sind, macht sich das oftmals auch in unserer Körpersprache bemerkbar. Wir fassen uns in die Haare, zupfen an unserer Kleidung herum oder kauen auf der Unterlippe. Das Wissen, dass sich die Nervosität äußerlich zeigen kann, macht einen natürlich gleich noch nervöser. Versuche Dir zu vergegenwärtigen, welche Angewohnheiten Du hast, wenn Du nervös bist. Auch hier hilft es, wenn Du das Gespräch mit jemandem durchspielst und fragst, wie Deine Körpersprache ausgesehen hat. Wenn Du Dir dessen bewusst wirst, fällt es Dir auch leichter gegenzusteuern.

Deine berufliche Zukunft bei mega3

Falls Du Interesse an einer beruflichen Veränderung hast, schau doch gern mal bei einem unserer zahlreichen Jobangebote in der Pflege vorbei. Wir wünschen Dir viel Erfolg auf Deinem Weg zum Traumjob!

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