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Worauf Kitas bei deiner Bewerbung wirklich achten

Tipps und Tricks

Du hast dich beworben – aber noch kein Feedback bekommen? Oder du hattest schon ein erstes Gespräch, aber es kam nicht zu einer Zusage? Keine Sorge: In der Kita-Welt zählt nicht nur der Lebenslauf. Oft entscheiden persönliche Eindrücke, Haltung und das Gesamtbild, ob es passt. In diesem Artikel erfährst du, worauf Kitas besonders achten – und wie du dich so präsentierst, dass deine Stärken sichtbar werden.

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💬 1. Persönlichkeit schlägt Perfektion 

Viele Kitas suchen nicht die „perfekte“ Fachkraft, sondern jemanden, der gut ins Team passt. Es geht um Offenheit, Kommunikation und Teamfähigkeit.

Praxisbeispiel:
Eine Bewerberin erzählt im Gespräch, dass sie gern mit anderen Fachkräften neue Projekte entwickelt und besonders gern mit den Kindern kocht. Die Leitung sagt später: „Sie hat nicht nur über sich gesprochen, sondern sich für unser Konzept interessiert – das hat Eindruck gemacht.“

Tipp: Überleg dir im Vorfeld 1–2 persönliche Beispiele – z. B. mit diesen Fragen:

  • Was macht dir im Alltag mit Kindern besonders Freude?
  • Wann hast du dich zuletzt aktiv in ein Team eingebracht?
  • Welche Rückmeldungen bekommst du häufig von Kolleg:innen oder Eltern?
  • In welcher Situation hast du dich zuletzt richtig wohl in deinem Job gefühlt – und warum?
  • Was bringst du ins Team ein, das vielleicht nicht im Lebenslauf steht?

Kitas

🧩 2. Haltung ist entscheidend

Die pädagogische Ausrichtung spielt eine große Rolle. Viele Kitas achten darauf, ob deine Werte mit denen der Einrichtung übereinstimmen.

Beispiel:
Eine Kita mit Schwerpunkt Inklusion wünscht sich Mitarbeitende, die vielfältige Lebensrealitäten akzeptieren. Wenn du hier schreibst: „Ich finde es wichtig, jedes Kind mit seinen Stärken zu sehen – unabhängig von Hintergrund oder Förderbedarf“, zeigt das, dass eure Grundhaltungen gut zusammenpassen.

Tipp:
Schau dir das Leitbild oder die Website der Kita an – und greif konkrete Formulierungen in deiner Bewerbung auf.

Besser als: „Ich arbeite gern mit Kindern.“
Zeigt mehr: „Mich spricht Ihre Haltung an, Kinder als aktive Mitgestalter ihres Alltags zu sehen – das erlebe ich auch in meiner Arbeit als besonders wertvoll.“

📝 3. Die Bewerbung: kurz, klar und lebendig

Viele Leitungen lesen Bewerbungen zwischen Tür und Angel. Der erste Eindruck zählt – besonders im Anschreiben.

Beispiel für einen starken Einstieg:
„Nach vier Jahren in einer naturpädagogisch orientierten Kita suche ich eine neue Herausforderung – gern in einer Einrichtung, die den Alltag mit den Kindern gemeinsam gestaltet.“

Tipp:

  • Nutze das Anschreiben, um Persönlichkeit zu zeigen, nicht nur Stationen aufzuzählen.
  • Vermeide Floskeln wie „Hiermit bewerbe ich mich…“
  • Zeig, dass du wirklich diese Kita meinst.

👥 4. Der erste Eindruck zählt – auch am Telefon

Oft melden sich Kitas telefonisch, bevor es zum Kennenlernen kommt. Das ist bereits Teil des Auswahlprozesses.

Beispiel:
Eine Kita ruft spontan an und fragt: „Was interessiert Sie an unserer Einrichtung besonders?“ Eine Bewerberin, die sich nicht erinnert, wo sie sich beworben hat, fällt hier durch. Eine andere sagt: „Ich fand toll, dass Sie Bewegung und Sprache verbinden – das mache ich mit meinen Kindern im Morgenkreis auch oft.“

Tipp:

  • Nimm dir kurz Zeit, dich auf das Gespräch einzustellen.
  • Stell gern auch selbst eine Frage: „Wie groß ist das Team aktuell?“ oder „Gibt es Schwerpunkte, die Ihnen besonders wichtig sind?“

 

👣 5. Hospitation = gegenseitiges Kennenlernen

Eine Einladung zur Hospitation heißt: Dein Profil hat überzeugt. Jetzt geht’s ums gegenseitige Bauchgefühl.

Beispiel:
Eine Bewerberin beteiligt sich aktiv, begleitet ein Kind zum Wickeln und fragt die Fachkraft: „Wie läuft bei euch die Eingewöhnung?“ – Sie zeigt echtes Interesse, ohne sich aufzudrängen.

Tipp:

  • Sei aufmerksam, freundlich und interessiert.
  • Stell gern Fragen zum Tagesablauf, zu Teamrunden oder zur Zusammenarbeit im Haus.
  • Und: Auch du darfst schauen, ob du dich wohlfühlst!

Fazit

Kitas achten auf weit mehr als Zeugnisse und Berufsjahre.
Was zählt, bist du – mit deiner Haltung, deiner Präsenz und deiner Bereitschaft, dich einzubringen.

Wenn du dich gut vorbereitest, ehrlich bleibst und zeigst, was dir wichtig ist, steigen deine Chancen spürbar.

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